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Aktuelles

90-Jährige Seniorin durch BRH gefunden

Boltersen/Landkreis Lüneburg –
Glück im Unglück im Landkreis Lüneburg: Eine 90-jährige Altenheim-Bewohnerin kam nach einem Spaziergang nicht zurück – erst einen Tag später wurde sie im nahegelegenen Wald gefunden.
Die betagte Dame war am Freitagnachmittag aus ihrem Altenheim in Boltersen zu einem Spaziergang in den Wald aufgebrochen – doch sie kehrte nicht zurück.

Am Samstagnachmittag dann Erleichterung: Mit einem großen Suchaufgebot von Polizei und mehreren Freiwilligen Feuerwehren konnte die 90-Jährige im Wald gefunden werden.
Die Seniorin war mit ihrem Gehwagen vom Weg abgekommen und auf den Bauch gestürzt. Sie musste unterkühlt und hungrig ins Krankenhaus eingeliefert werden. Verletzungen hatte sie sich beim Sturz glücklicherweise keine zugezogen.
– Quelle: http://www.mopo.de/27036022 ©2017

Kleiderspende für Familie Wilhelm

Hallo ihr Lieben,
ich habe gestern noch mit Annerose telefoniert, sie bedankt sich für unsere Unterstützung , / Spende.
Mit Keidern ist die Familie nun gut versorgt, so dass wir die Aktion einstellen können.

Lieben Gruß Steffi

Angefahrene Person spurlos verschwunden?

Große Suchaktion zwischen Harsefeld und Ohrensen: Knapp 40 Feuerwehrleute sowie die Rettungshundestaffel aus Harburg waren am Donnerstag seit den frühen Morgenstunden im Einsatz, um eine möglicherweise verletzte Person zu finden. Eine Frau, die gegen 4.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit war, meldete der Polizei, dass sie vermutlich einen Fußgänger angefahren habe. Sie gab an, eine schemenhafte, dunkel gekleidete Gestalt sei ihr unvermittelt vor den Wagen gelaufen. Beim Ausweichmanöver lenkte die Frau ihren Pkw in den Graben. Laut Polizei blieb sie unverletzt.

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Die Feuerwehr suchte den gesamten Bereich zwischen Aue, Mühlenberg und L 124 ab. Auch die Drehleiter kam zum Einsatz: Weil es noch dunkel war, verwendeten die Retter eine Wärmebildkamera. Aus luftiger Höhe wurde der Bereich beiderseits der Straße unter die Lupe genommen. Die K 46 zwischen Harsefeld und Ohrensen wurde für den Einsatz gesperrt. Mit den Rettungshunden wurde im Laufe des Vormittages noch ein angrenzendes Waldgebiet durchkämmt. Im Zuge dieser Maßnahme erfolgte auch eine Sperrung der Landesstraße nach Stade.

Die Suche wurde gegen 9 Uhr ergebnislos abgebrochen. Ob tatsächlich eine Person angefahren wurde, konnte nicht geklärt werden.

Quelle:  http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/harsefeld/blaulicht/angefahrene-person-spurlos-verschwunden-d83457.html

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….Fotos und Text mit freundlicher Genehmigung der Kreiszeitung Wochenblatt……

Gefährlicher Blindgänger an der A1

Gefährlicher Blindgänger an der A1

Wir sind auf das Schlimmste vorbereitet!

Ein hochgefährlicher Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wird in der Nähe einer vielbefahrenen Autobahn entdeckt. Für die Entschärfung müssen Verkehrsteilnehmer Umwege und Staus in Kauf nehmen.Bildschirmfoto 2016-07-23 um 12.31.47

Quelle: Hamburger Abendblatt

Neue Webseite

Ab sofort findet Ihr auf unserer neuen Webseite viele interessante Themen, aktuelle Neuigkeiten, Termine, Bilder und VideosBildschirmfoto 2016-06-22 um 21.38.04

Rettungshunde haben keine Angst vor Geistern

Rettungshunde haben keine Angst vor Geistern

Immer der Nase nach!

-18.08.2008

Lenin weiß genau, wo es langgeht. Die Anhöhe hinauf, am Drachen vorbei bis zum Friedhof. Hier irgendwo befindet sich das Opfer.

Immer der Nase nach! Lenin weiß genau, wo es langgeht. Die Anhöhe hinauf, am Drachen vorbei bis zum Friedhof. Hier irgendwo befindet sich das Opfer. Irgendwo zwischen den Grabsteinen, Särgen und den ganzen unheimlichen Wesen. Doch Lenin lässt sich weder von Fledermäusen noch Zombies ablenken. Zielstrebig steuert er die am Boden liegende Frau an und bellt laut, damit sein Herrchen sofort weiß, wo er sich befindet. Nämlich mitten in einer Geisterbahn auf dem Hamburger Dom – bei einer Übung der Rettungshundestaffel Hamburg Harburg. In der „Geisterschlange“ auf dem Heiligengeistfeld haben am Sonntag acht Rettungshundeführer und ihre Vierbeiner den Ernstfall geprobt.

Ein Hund in der Geisterbahn? Das klingt zwar wie der Elefant im Porzellanladen – ist aber alles andere als ein tierischer PR-Gag. Denn mit dem Training an ungewöhnlichen Orten werden die Rettungshunde auf lebensrettende Einsätze vorbereitet. „Hunde lernen über Bilder. Je mehr Bilder – und Umgebungen – sie kennen, umso besser sind sie“, sagt Thomas Wegner, zweiter Vorsitzender der Rettungshundestaffel – und Herrchen von Viszla-Rüde Lenin. Der zweieinhalbjährige ungarische Vorstehhund macht seit 2006 eine Ausbildung zum Rettungshund und steht kurz vor der Abschlussprüfung. Zwei Jahre lang haben Hund und Herrchen zweimal pro Woche trainiert, damit sie später überall dort helfen können, wo Menschen in Gefahr sind.
Entsprechend routiniert reagierte Lenin auf den ungewohnten Einsatzort und erfüllte vorbildlich seine Aufgabe: zwischen Geistern und Gespenstern eine „verloren gegangene Person“ ausfindig machen. Ein Kinderspiel für Lenin, der zusammen mit den anderen Mitgliedern der Rettungshundestaffel schon auf Flugzeugen und Schiffen trainiert hat – um im Notfall auch auf mehreren Zehntausend Quadratmetern einen vermissten Menschen ausfindig zu machen.

Doch nicht alle Vierbeiner konnten sich mit dem ungewöhnlichen Einsatzort anfreunden. Der Hündin Ronja jagte die schaurige Umgebung einen so großen Schrecken ein, dass sie die Geisterbahn zuerst gar nicht betreten wollte – sehr zur Freude von Betreiber Emil Lehmann, der der Rettungshundestaffel sein Fahrgeschäft für die Übung zur Verfügung gestellt hatte und stolz darüber war, wie gruselig die „Geisterschlange“ auf einige wirkte. Allerdings ist Ronja auch erst zehn Monate alt und am Beginn der Ausbildung. „Man könnte sagen, sie geht noch in den Kindergarten“, sagt Besitzerin Martina Grinnus. Sie ist sich jedoch sicher: „Beim Winterdom lässt sie sich von dem Hokuspokus schon nicht mehr abschrecken.“
Nach der Übung in der Geisterbahn fuhr die Rettungshundestaffel noch eine Runde mit dem Riesenrad. Aber nicht zur Übung, sondern zur Belohnung. Nur Ronja, die blieb lieber draußen.

Die Rettungshundestaffel freut sich über neue Mitglieder. Trainiert wird mittwochs um 19 Uhr in Wilhelmsburg (Alte Schleuse 23). Infos unter www.rhs17.de.
(nik)

 

Quelle: Hamburger Abendblatt

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